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KFA-Team beim „Tag der Arbeitssicherheit“

KFA-Team beim „Tag der Arbeitssicherheit“


Am Freitag, den 17.10.2008 lud die Firma Tönsmeier Entsorgung GmbH & Co. KG alle Fahrer und Lader der Standorte Porta Westfalica und Espelkamp zum „Tag der Arbeitssicherheit“ ein.

Im Rahmen dieser Veranstaltung entsandt Markus Rumel ein sechsköpfiges Trainer-Team zum Tönsmeier-Standort in Porta Westfalica.

Im Schatten des Kaiser-Wilhelm-Denkmals wurden bei strahlendem Sonnenschein sechs verschiedene Stationen zum Thema Arbeitssicherheit aufgebaut, von denen allein drei vom KFA-Team betreut wurden.

Unter anderem bot ein Trainingsparcours einen Einblick in das Schulungsangebot der KFA Rumel. Dieser Fahrsicherheitsparcours ist ein Auszug aus dem „Risk Management Programm“, welches Bestandteil einer Ausbildung ist, die einen Gesamtstundensatz von ca. 16 Stunden hat. Hierzu gehört neben dem Parcours ein theoretischer Teil, welcher i.d.R. zwei Wochen vor dem praktischen Training durchgeführt wird. Das Konzept des Risk Managements zielt darauf ab, 20% weniger Schäden, 10% weniger Krankheitstage, sowie 5% Kraftstoffeinsparung im Fuhrpark zu erreichen. Es werden die Schwerpunkte Konzentration, Aufmerksamkeit, Schätzvermögen, Sensomotorik, Orientierung und Risikobereitschaft bevorzugt behandelt. So erstreckt sich der Parcours von der Startgasse, über Übungen wie das Einschätzen der Fahrzeugbreite, das Zurücksetzen in eine Parkbox, Durchqueren der „Hundekurve“ bis hin zum Umstoßen eines sog. „Anfahrpollers“. Letztendlich geht es zurück in die Startgasse, wo die letzte Übung, eine auf dem Boden liegende Zielscheibe, auf die Fahrer wartet. Ziel ist es bei dieser letzten Übung so mit dem Fahrzeug zum Stehen zu kommen, dass das Nummernschild relativ mittig über einem Zielkreis steht.

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Des Weiteren wurde das Thema „Digitales Kontrollgerät“ (DigiKon) vor Ort aufgegriffen und zielte auf den sicheren Umgang mit der neuen Technik des „DigiKon“ ab. Hier stand vor allem die Funktionsweise im Vordergrund. So wurden unter anderem die folgenden Fragen beantwortet:

  • Welche Daten erhält die Kontrollbehörde bei einer Kontrolle, wenn der Massenspeicher des Fahrzeuges ausgelesen wird?
  • Welche Erkenntnisse ergeben sich dem Disponenten beim Auslesen von Fahrerkarten?
  • Wie lange werden Daten auf dem Gerät gespeichert ?

Die dritte Station setzte sich mit dem Thema „Ladungssicherung“ auseinander. Neben rechtlichen Grundlagen der Ladungssicherung wurde vor allem veranschaulicht, wie Ladung richtig gesichert wird und welche Fahrzeuge für welche Ladung am Besten geeignet sind. Das Ziel dieser Station lag für die KFA Rumel darin, einen kurzen Einblick in das umfangreiche Thema „Ladungssicherung“ zu geben und zudem auf die rechtlichen Konsequenzen für die Fahrer und Verlader bei Nichtbeachten hinzuweisen.

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Zudem wurden Fragen zum Thema LKW-Ladekran, welches nicht auf dem offiziellen Tagesplan stand, durch einen weiteren Mitarbeiter der KFA Rumel beantwortet.